Das Ganze einmal anders: Mobilisationstraining trifft auf Naihanchi/Tekki

Der Samstagmorgen begann mit Mobilisationsübungen. Gut zum Wachwerden (wo noch notwendig), aber auch interessant. Denn modernes Mobilisationstraining ist noch längst nicht überall angekommen. So haben wir uns also damit beschäftig, vom Rumpf her Bewegungen zu initialisieren. Stehend oder am Boden, in vielen Varianten. Diese Bewegungsweisen wurden anschließend in die Kata Naihanchi/Tekki übertragen. Das klingt kurz, hat uns aber mit Einzel- und Partnerformen über den Tag beschäftigt gehalten.

Wer am Vorabend schon Zeit hatte, konnte eine Einführung in das Schwerttraining bekommen. Der Umgang mit einer Klingenwaffe (wenn bei uns auch aus Holz) ist ändert doch noch einmal die eigenen Bewegungsmuster. Andererseits hatten wir durch unser Bo-Training im Yamaneryu eine ganz gute Idee, wie wir mit der neuen Waffe umgehen können. Manchmal gibt es unverhoffte Übertragungsmöglichkeiten.

Insgesamt war es interessant, lehrreich und hat Spaß gemacht: für uns und die Gäster aus Kassel. Auch haben sich so einmal wieder Teilnehmer aus den verschiedenen Trainingsgruppen unseres Vereins zum gemeinsamen Training getroffen.

 Ein paar Eindrücke:

Das obligatorisch Gruppenphoto.

Zweiter KU-Trainingstag mit Dinah Kretschmer

Wieder ein ganzer Trainingstag mit Dinah, die extra aus Bayreuth hierfür angereist war. Von morgens 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr am Nachmittag dauerte das Training an. Vormittags wurde es auch für die Ü30-Gruppe geöffnet, damit nicht nur eine Trainingsgruppe des Vereins profitieren kann. Inhalte waren Tegumi (Partnerübungen aus dem Bereich der 'klebenden Hände'), sowie Heishu Waza und Kaishu Waza. Gregor Schäfer war beim Training besonders ausdauernd und engagiert dabei und konnte gegen Ende des Seminars den Grüngurt erwerben. Auf dem Foto sind die Teilnehmer zu sehen, die bis zuletzt durchgehalten haben.

Grundlagen, Grundlagen ... mit Olaf Krey

Zielvorgabe für das Seminar war, einmal die Grundlagen des Koryu Uchinadi an einem Wochenende durchzugehen. Nebeneffekt: es war ziemlich anstrengend, immer alles so gut wie möglich machen. Dafür gab es dann zahlreiche Rückmeldungen zur Verbesserung des eigenen Bewegungsbildes und der damit verbundenen Funktionalität der eigenen Bewegungen. So gesehen: anstrengend und sehr lohnend!

Stephan Yamamoto: Grundsätze der Bewegung im Karate

Im Sommer gab es einen ersten Lehrgang mit Stephan Yamamoto. Leitend für den Seminartag war die Frage, wie ich eine gesunde Bewegungsweise in den Karatebewegungen sicherstelle. Hierzu gab es eine Vielzahl an Übungen die weit vor allem kämpferischen ansetzten.

HFK-Katatrainer in Fritzlar

Schon kurz nach dem Kobudolehrgang kamen die beiden Shotokan-Kata-Trainer des HFK nach Fritzlar. Es gab ein Programm für die Shotokangruppen des Vereins, Kinder und Ü30 hatten ihre Trainingsgruppen.

Das Jahr fängt mit Kobudo an.

Wie jedes Jahr im Februar oder März gab es auch 2017 den jährlichen Kobudolehrgang mit Rivo Rasolofoson in Fritzar. Der Schwerpunkt lag dieses Jahr auf den Kurzwaffen, insbesondere Kama (Sichel).

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